Zur korrekten Darstellung dieser Seite wird der aktuelle Flash Player benötigt!
Jetzt downloaden.
Medien
TV / Video
Schöner Baden ohne Botta?
Der Streit um Badens Bäderquartier
Ausgestrahlt auf SF1 in der Sendung "Kulturplatz" am 16. Februar 2011.
(Laufzeit: 6 Minuten)
Serie «Wasserwelten»: Bäderstadt Baden
Baden ist die älteste Bäderstadt der Schweiz. Doch der einst edle Touristen- und Kurort hat seinen Glanz verloren. Nun soll Stararchitekt Mario Botta mit einer neuen Wellness-Oase wieder Leben in die Bäderstadt bringen.
Ausgestrahlt auf SF1 in der Sendung "10vor10" am 05. August 2010.
(Laufzeit: 4 Minuten)
Botta baut Badener Bäderquartier neu
Der Beitrag von Tele M1 nach der Pressekonferenz des Stadtrates Baden und der Verenahof AG "Im Bäderquartier geht es vorwärts: Mario Botta gewinnt das Studienauftragsverfahren für die neue Therme".
Ausgestrahlt auf Tele M1 in der Sendung "Aktuell" am 19. August 2009.
(Laufzeit: 2 Minuten)
Stararchitekt Botta baut neues Thermalbad
Die Aargauer Stadt Baden erhält ein neues Wahrzeichen, ein Thermalbad. Bauen soll es der weltbekannte Tessiner Star-Architekt Mario Botta, der schon bedeutende Bauwerke wie zum Beispiel das Casino in Campione im Tessin, das Centre Dürrenmatt in Neuenburg oder die Kirche Santa Maria degli Angeli auf dem Monte Tamaro. Auch dieser neue Auftrag für Baden ist für Mario Botta etwas ganz Besonderes.
Ausgestrahlt auf SF1 in der Sendung "Schweiz Aktuell" am 19. August 2009.
(Laufzeit: 3 Minuten)
Kunstprojekt "Hotel offen" - Der Film
Der einst prächtige Verenahof in Badens Bäderquartier war im April/Mai 2008 offen: für ein Theaterprojekt der besonderen Art. Regisseur Walter Küng machte den Verenahof in seiner Produktion "Hotel offen" zur Theaterkulisse, in der das Hotel seine eigene Geschichte inszenierte.
Das interdisziplinäre Projekt "Hotel offen" belebte die leer geräumten Gebäude neu. Es machte die weit über 100 Zimmer, Treppenhäuser, Korridore, Badezimmer, Bäder, Speisesäle, Estriche, Diensträume und Küchen für je 100 Besucherinnen und Besucher pro Vorstellung wieder zugänglich, erzählte ihre Geschichten, spürte ihren früheren Bewohnern nach und nahm ihre Stimmungen auf.(Laufzeit: 22 Minuten)
